Das SIXT Carpool Interview: Expertentalk mit Michael Pohl von Microsoft im Audi e-tron

SIXT TRIFFT MICROSOFT: MICHAEL POHL DER SENIOR HR BENEFIT PROGRAM MANAGER BEI MICROSOFT STEHT EKIN DELAVARKHAN IM ELEKTRO SUV REDE UND ANTWORT

Als “Electrified Petrolhead” und “Fleet & Mobility Geek” bezeichnet sich der „HR Benefit Program Manager der Microsoft Fleet“, Michael Pohl, selbst bei LinkedIn. Aber was soll das eigentlich bedeuten? Ekin Delavarkhan fragt nach und fühlt dem SIXT Kunden „auf den Zahn“ – im interaktiven CarPool Interview! Doch heute läuft es anders als gewohnt, Michael Pohl lässt sich nicht chauffieren, er übernimmt lieber selbst das Steuer, sehr zu Ekins Freude, die sich zurücklehnen kann, um den Microsoft Flottenspezialisten „auszuquetschen“.

Bei einer Fahrt im Elektro SUV Audi e-tron sprechen die beiden über die u.a. wichtigen Themen Mobilität als Mitarbeiter Benefit, Mobilitätsoptionen und Mobilitätsbudgets. Aber auch die Elektromobilität ist ein großes Thema bei Microsoft und der Austausch zwischen den großen Unternehmen über neue Mobilitätskonzepte.

Nebenbei singen die beiden gemeinsam zu ihren Lieblings-Songs. Und da gibt es einiges zu hören.

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Transporter Regale - Firmenfahrzeug individualisieren mit SIXT & Sortimo

Jedes Business ist anders, jeder Flottenbedarf ist anders, jede Branche hat ihre eigenen speziellen Ausrüstungen. Paketzusteller wollen ihre Ladung (ge)sicher(t) zum Kunden bringen, am besten nach Auslieferung bereits vorsortiert, Baumaterialien sollen geordnet und sicher verstaut werden, der Arbeitsplatz Firmenwagen so geordnet sein, dass alles mit dem ersten Handgriff erreichbar ist. Das geht mit Mietfirmenwagen nicht denken Sie? SIXT hört Sie: Deswegen gibt es neuerdings in Zusammenarbeit mit dem Regal- und Einrichtungsspezialisten Sortimo anpassbare Transporter. Sie entscheiden, welches Mobiliar Sie benötigen. Denn Sie kennen Ihren Alltag am besten, machen Sie aus einem Lieferwagen Ihr eigenes mobiles Servicezentrum.

Transporter sind wahre Alleskönner. Sie bieten eine wetterfeste Ladefläche in vielen Größen, geeignet für alle Waren, Materialien und auch Werkzeuge. Nur: Nutzen Sie den kompletten Transporter oder bisher nur die Bodenfläche? Dann wird es Zeit zu individualisieren, denn in der Höhe hat ein Lieferwagen noch einiges zu bieten. Warum dann nicht die Höhe des Fahrzeugs mitnutzen – und Sie können vielleicht sogar eine kleinere Klasse nehmen. Maximale Auslastung – mit Regalsystemen ein Kinderspiel.

Wie nutzen Sie Ihren Transporter – diese Frage sollten Sie sich stellen. Fahren Sie mit ihm zum Kunden und haben Arbeitsmaterialien sowie Spezialwerkzeuge dabei? Ein geeignetes Ordnungssystem hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten, denn schnell landen im Firmenfahrzeug auch Warenproben, Prospektordner, Visitenkarten und sonstiges. Die Arbeitsschritte mit einem Sortier- und Ablagesystem gehen einfacher von der Hand, da Sie nicht lange nach den benötigten Materialien, Werkzeugen oder Waren, die Sie ausliefern, suchen müssen. Weiterhin sind Werkzeuge, Laptop und alle elektronischen Geräte und andere Werkzeuge sicher verstaut und besser geschützt.

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Transporter Beklebung mit SIXT - Ihr Firmenfahrzeug als mobiler Werbeträger

Transporter mit Beklebung – das ist doch nur für regionales Business und große Firmen gedacht. Von wegen: Sei es der PKW der mobilen Krankenpflege, der Malermeister, der nach Hause kommt oder die Auslieferung für Logistiker und Transportunternehmen: was bei gekauften Fahrzeugen seit Jahren praktiziert wird, ist auch für Ihren Mietfirmenwagen möglich: machen Sie mit einer Ganzfolierung der Autos oder nur einem kleinen Logo sowie einer zusätzlichen Werbebotschaft Werbung für Ihr Unternehmen mit jeder Fahrt. Doch viele Fragen tauchen auf, was sind die Vorteile, welche Kriterien sollte die Beklebung erfüllen, wie verhält es sich mit verschiedenen Firmenarten. Ist die Transporter Beklebung bei Start-ups und Kleinunternehmern anders als bei großen Firmen, wie sieht es bei der Privatnutzung aus? Erfahren Sie mehr zu den offenen Fragen in diesem Blog sowie unsere 10 Tipps für gelungenes Transporter Branding.

Bei der Transporter Beklebung nutzen Sie einige Vorteile. Als erstes ist definitiv die individuelle Gestaltung zu nennen. Farben und Formen ist keine Grenze gesetzt, ob Ihr Logo als Frucht- und Obsthändler eine schmackige Orange ist oder Sie als Malermeister Ihr Bild verwenden wollen, um die Kunden zu überzeugen: (so gut wie) alles ist möglich, solange es wertig und geschmackvoll ausschaut. Denn: Sie wollen ja Neukunden akquirieren und keine potentiellen Kunden verschrecken. Fahren Sie für Amazon aus und wollen dieses auch präsentieren? Haben Sie einen Lieferservice für Pizza, Blumen oder Feierabendbier? Dann ist eine Bierkiste oder Bierflasche zusätzlich zu Ihrem Namen und einem Kontakt eine gute Idee.

Wo darf es sein? Vorne für die vor Ihnen fahrenden Fahrzeuge, an der Seite für alle anderen Verkehrsteilnehmer und Fußgänger oder hinten an der Ladetür für nachfolgende Fahrzeuge. Natürlich ist auch eine Kombination möglich, achten Sie nur darauf, dass Sie mit Ihrem beklebten Transporter nicht wie eine sprichwörtliche “fahrende Litfaßsäule” wirken, wichtige Informationen sind für andere dann in der Menge an Informationen und Eindrücken nicht mehr wahrnehmbar.

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Alle Jahre wieder - die Winterreifenfrage: Mit dem Firmenwagen durch den Winter - was gilt es zu beachten?

Jedes Jahr stellen wir uns den gleichen Fragen im Herbst: Winterreifen aufziehen oder noch warten? Und wie lange bleiben die Schneerüstigen Pneus drauf? Beim Firmenwagen kommt hinzu: wer ist zuständig, wer kümmert sich?

AB WANN MÜSSEN WINTERREIFEN AUFGEZOGEN SEIN?

Grundsätzlich gilt in Deutschland die situative Winterreifenpflicht, meldet Automobilclub ADAC1, während es eine generelle Winterreifenpflicht nicht gibt. Somit auch keinen festen Zeitrahmen. Es gilt „winterliche Straßenverhältnisse“ wie Schnee-, überfrierende-, Eis- oder Reifglätte sowie Schneematsch oder Glatteis führen zu Winterreifenpflicht. Anders ist es im Nachbarland Österreich, dort dürfen von 1.November bis zum 15. April bestimmte Fahrzeugklassen nur mit Winterreifen unterwegs sein.

Viele kennen die „Von O bis O“-Regel: von Oktober bis Ostern (Winterreifen) und von Ostern bis Oktober (Sommerreifen). Experten und einige Kfz-Versicherer empfehlen sich an diesen Daten zu richten, schreibt Anna Lena Hartmann vom Fuhrpark-IT-Dienstleister LAPID2 in einem Blogbeitrag. Aber auch, dass das Wetter nicht dem Kalenderrhythmus folgt und daher diese Regel beratend aber nicht bindend sein kann. Vor allem, da auch Ostern als kirchlicher Feiertag dem Kirchenjahr folgt und nicht als fester Termin steht.

Reifenhersteller empfehlen eher die 7-Grad-Regel, schreibt Hartmann. Denn tagsüber sieben Plusgrade können nächtlichen Frost und darauf resultierende Reifglätte zur Folge haben. Die Gummimischung der Sommerreifen kann bei winterlichen Temperaturen aushärten und Sie sind dann mit weniger Grip unterwegs. Allerdings haben Sommerreifen die bessere Wechsel-Nass-Trocken-Eigenschaften, während bei Schnee und Eis an Winterreifen kein Weg vorbeiführt. Ulrich Buckmann vom ADAC Frankfurt sagt gegenüber dem Handelsblatt 3, dass Fahrer, die an den wenigen echten Wintertagen auf Ihr Auto verzichten können, auch mit Sommerreifen durch den Winter kommen. Tägliche Pendler und Businessreisende fallen hier natürlich nicht hinein, klare Empfehlung hier: Winterreifen.

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DAS SIXT CARPOOL INTERVIEW: EXPERTENTALK MIT CHRISTOPH CARNIER VON MERCK IM A8 HYBRID

Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck ist ein Kunde von SIXT – Grund genug für Ekin Delavarkhan vom SIXT Strategic Global Account Management und Vinzenz Pflanz, President Corporate Sales bei SIXT, den Senior Director Travel, Fleet & Events Christoph Carnier zum CarPool Interview einzuladen. Neben fast 30 Jahren bei Wissenschaftspionier Merck ist er als Präsident des Verbandes deutsches Reisemanagement ein Vollprofi in Sachen Dienstreisemobilität.

Bei einer Fahrt im Audi A8 Hybrid wird Tacheles gesprochen: New Work-Modelle, Umstellung auf Home Office in den Standorten und die Bedeutung eines Dienstautos für Firmen und Mitarbeiter – vom einstigen Statussymbol zur Gehaltsoption. Auch über Dienstreisen während Corona berichtet der Präsident des VDR – und dem damit verbundenen Wandel an Mobilität. Welche Chancen sieht er für neue Modelle, wie wichtig wird nachhaltiges Reisen? Und welches sind die Top3-Lieblingsautos des Travel-Experten?

WORUM GEHT’S IM VIDEO?

Bei der SIXT-Reihe CarPool Interview treffen SIXT Experten auf Experten aus der Wirtschaft, um ganz ungezwungen im Auto bei einer Expertentour über Mobilität, Innovation und das Geschäftsleben im Allgemeinen zu reden.

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Expertenaustausch on the Road: Albert James Küng im SIXT Carpool Interview

BEI UNS KOMMEN DIE KUNDEN ZU WORT: SIXT TRIFFT DAS WHO IS WHO DER GESCHÄFTSREISEINDUSTRIE

Sommerpause: keine Zeit zum Rasten bei SIXT! Wir haben die Chance genutzt, unsere Kunden persönlich zu treffen – und mit ihnen während einer gemeinsamen Spritztour über Zusammenarbeit, Produktlösungen und Nachhaltigkeit in der Mobilität zu sprechen. Auch New Work und Reisen während der Pandemiezeit sowie andere aktuelle Themen kommen zur Sprache. Den Auftakt machen Ekin Delavarkhan vom SIXT Strategic Global Account Management und Albert James Küng vom Global Travel Management bei Siemens. Unterwegs stößt Vinzenz Pflanz, President Corporate Sales bei SIXT, hinzu. In knapp 10 Minuten verrät Küng unter anderem, wie die neuen Mobilitätslösungen von SIXT bei Siemens eingesetzt werden und Mitarbeitern und Travel Management die Arbeit erleichtern. Doch in der entspannten Atmosphäre geht es nicht nur ums Geschäft: ganz nebenbei plaudern die drei aus dem Nähkästchen, bei welchem Song fährt man am besten Auto, welches ist das aktuelle Lieblingsfahrzeug?

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Corporate Carsharing – Warum gewerbliches Carsharing immer beliebter wird

Car Sharing hat sich in vielen Städten schon seit einigen Jahren als beliebte Alternative zu Mietwagen oder der Anschaffung eines eigenen Autos etabliert. In letzter Zeit entdecken auch immer mehr Unternehmen die Vorteile des Carsharings für sich und passen ihre Firmenwagen-Flotte entsprechend an. Hier erfahren Sie, warum Corporate Carsharing boomt und ob es sich auch für Sie lohnen kann.

Die meisten Firmenwagen sind heutzutage nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern für viele Beschäftigte auch ein Statussymbol und Beweis ihrer guten Leistungen. Jedem Mitarbeiter ein Dienstfahrzeug zur Verfügung zu stellen, auch wenn diese es gar nicht häufig benötigen, bindet auf Dauer aber viel Kapital. Außerdem verliert das Auto natürlich beständig an Wert, auch wenn es die meiste Zeit nur herumsteht. Unternehmen können in solchen Fällen, ebenso wie Privatpersonen, die nur selten ein Fahrzeug benötigen, auf sogenanntes Corporate Carsharing zurückgreifen. Beim Business Carsharing unterhält eine Firma einen Fuhrpark mit unterschiedlichen firmeneigenen Fahrzeugen. Die Mitarbeiter können diese dann je nach Bedarf nutzen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter immer mobil sind – ohne dass die Kosten für Firmenwagen ausufern.

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Firmenmietwagen vs. Gehaltserhöhung - warum weniger Geld mehr sein kann

Die Zeiten, in denen Firmenwagen Vorstandsvorsitzenden und Außendienstmitarbeitern vorbehalten waren, sind längst vorbei. Unternehmen haben bereits die zahlreichen Vorteile entdeckt, die die Belohnung zuverlässiger und leistungsstarker Angestellter mit einem Firmenmietwagen mit sich bringen. Wir verraten Ihnen, warum das Auto als Bonus so beliebt ist.

Auch wenn es im Interesse jeder Firma liegt, ihre leistungsstarken und motivierten Mitarbeiter durch Wertschätzung zu halten – nicht immer erlaubt die wirtschaftliche Situation eine üppige Gehaltserhöhung. Hoher Konkurrenz- und Preisdruck sowie Wirtschaftskrisen und zurückhaltende Konsumenten stellen viele Unternehmen in den letzten Jahren zunehmend vor Herausforderungen. Da kommt die Möglichkeit einer Gehaltsumwandlung mit Firmenwagen oft gerade recht. Mit einem Firmenmietwagen anstatt einer Gehaltserhöhung können Sie Mitarbeiter einerseits deutlich sichtbar belohnen, andererseits hilft diese Art der Mitarbeiter-Incentivierung Ihnen als Arbeitgeber, Kosten zu sparen.

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Arbeiten von zu Hause: Welche Home Office Regelungen gelten?

Aktuell arbeitet Deutschland von zu Hause. Die Corona-Arbeitsschutzverordnung der Bundesregierung besagt, dass Arbeitgeber überall wo es möglich ist, Home Office anbieten müssen, sofern keine zwingenden betrieblichen Gründe dieses verhindern. Vorerst bis 30.4.2021 verlängert gibt es immer mehr Firmen, die auf Home Office setzen und hierin Chancen sehen, Mitarbeiter zufriedener arbeiten zu lassen und auch selber Kosten zu sparen.

Die weltweite Pandemie zwingt zum Umdenken. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sagt auf bundesregierung.de, derzeitige Home Office Pandemie Regelungen dienen dazu, „die epidemiologisch relevanten Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zu Arbeit zu reduzieren. Gezielte Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Infektionsrisiko weiter zu senken, ohne dass die wirtschaftliche Aktivität eingestellt oder beschränkt werden muss.“ Und immerhin: ein Viertel der deutschen Erwerbstätigen hat Ende Januar 2021 hauptsächlich oder ausschließlich im Home Office gearbeitet – meldet die Hans-Böckler-Stiftung.

Homeoffice ist nicht gleichzusetzen mit Mobile Work. Während Home Office das arbeiten von zu Hause markiert, beziehungsweise einem fest eingerichteten Arbeitsplatz außerhalb des Büros, gilt bei Mobile Work keine räumliche Einschränkung. Vielmehr basiert „Mobilarbeit“ darauf, dass der Mitarbeiter dank mobiler Endgeräte die Möglichkeit bekommt, seine Arbeit an wechselnden Orten außerhalb des Betriebs zu leisten. Zug, Hotel, Zuhause, aber auch Café, Bücherei oder Ähnliches kommen hier in Frage. Lediglich die Erreichbarkeit muss der Mitarbeiter sicher stellen, meldet die Kanzlei Haufe.

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Wer fährt welchen Firmenmietwagen?

Wer fährt welchen Firmenmietwagen: goldener BMW Firmenwagen vor Industriecontainer

Kurz gesagt: ein jeder wie er mag! Natürlich steht es jedem frei, dass Auto zu fahren, dass er oder sie mag. Und bei SIXT ist jeder Kunde gleichwertig, wir unterscheiden nicht. Bei einem Dienstmietwagen zum Firmenrabatt sieht die Sache nur etwas anders aus: da hat der Chef das sagen – oder die Unternehmensrichtlinien. Und Firmenwagen sind als Statussymbol beliebt und begehrt – auch als Firmenbenefit oder Alternative zur Gehaltserhöhung. Unsere Redaktion empfiehlt Ihnen passende Autos für jede Gehaltsklasse.

Welche Marke darf es sein?

Audi, BMW und Mercedes-Benz sind die beliebtesten Dienstwagen. Begünstigt wird dieses durch Firmen, die von einem Firmenwagen „silber, deutsches Fabrikat, Kombi“ verlangen. VW Passat und Golf, Audi A4 und Mercedes-Benz C-Klasse. Aber auch andere Marken sind im Kommen, der Skoda Octavia findet von Jahr zu Jahr mehr Anhänger.

Drive like a boss

Audi ist die Nummer 1 bei den Geschäftsführern. Mit dem A6 fährt jeder Chef gerne vor. Warum dann nicht mieten? Als Firmenmietwagen sparen Sie sich die Anschaffungskosten – und Lieferzeiten dazu. Der Audi A6 2,0 S tronic ist bei uns in der Premiumklasse erhältlich, auch als Avant. In der Luxusklasse gibt es den 3,0, alle Modelle als Automatikschalter.

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