Wer fährt welchen Firmenmietwagen?

Kurz gesagt: ein jeder wie er mag! Natürlich steht es jedem frei, das Auto zu fahren, dass er oder sie mag. Und bei SIXT ist jeder Kunde gleichwertig, wir unterscheiden nicht. Doch welcher Firmenwagen ist angemessen? Bei einem Dienstmietwagen zum Firmenrabatt sieht die Sache nur etwas anders aus: da hat der Chef das sagen – oder die Unternehmensrichtlinien. Und Firmenwagen sind als Statussymbol beliebt und begehrt – auch als Firmen-Mitarbeiter-Benefit oder Alternative zur Gehaltserhöhung. Unsere Redaktion empfiehlt Ihnen passende Autos für jede Gehaltsklasse.

Welche Marke darf es sein?

Audi, BMW und Mercedes-Benz sind die beliebtesten Dienstwagen. Begünstigt wird dieses durch Firmen, die von einem Firmenwagen „silber, Premium Fabrikat, Kombi“ verlangen.

Einfach ist die Wahl dennoch nicht immer, welcher Firmenwagen ist angemessen, entspricht der Position des Mitarbeiters, den Unternehmensrichtlinien? VW Touran oder Golf, Audi A4 oder Mercedes-Benz C-Klasse? Oder ist als Dienstwagen nur die kleinere Mercedes A-Klasse angemessen?

Auch andere Marken sind im Kommen, der Skoda Octavia war 2021 mit 8,7% der beliebsteste Firmenwagen, gefolgt vom Brudermodell Enyaq und Superb. Auf den Rängen folgen mit Passat und Touran zwei weitere Modelle der Volkswagen Gruppe meldet Brancheninsider flotte.at.

Geheimtipps beim Preis-Leistungsverhältnis: größere Autos die auf den beliebten Kleinwagen aufbauen, wie der VW T-Cross SUV auf dem VW Polo

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Alle Jahre wieder - die Winterreifenfrage: Mit dem Firmenwagen durch den Winter - was gilt es zu beachten?

Jedes Jahr stellen wir uns den gleichen Fragen im Herbst: Winterreifen aufziehen oder noch warten? Und wie lange bleiben die Schneerüstigen Pneus drauf? Beim Firmenwagen kommt hinzu: wer ist zuständig, wer kümmert sich?

AB WANN MÜSSEN WINTERREIFEN AUFGEZOGEN SEIN?

Grundsätzlich gilt in Österreich „situative Winterausrüstungspflicht“, es dürfen von 1.November bis zum 15. April bestimmte Fahrzeugklassen nur mit Winterreifen unterwegs sein. Für alle anderen gilt: Witterungsverhältnisse beachten. Nur, wenn Schnee und/oder Eis liegt, sind Winterpneus erforderlich, meldet Trend.at9. Sind die Routen dauerhaft oder fast immer mit Schnee und Eis bedeckt, sind Sommerreifen mit Schneeketten auf mindestens zwei Antriebsrädern erlaubt. Zusätzlich muss die Fahrbahn dann aber zusammenhängend oder nicht nennenswert unterbrochen bedeckt sein, schreibt das digitale Amt8. Bußgeld droht bis zu 5.000 Euro bei Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.

Viele kennen die „Von O bis O“-Regel: von Oktober bis Ostern (Winterreifen) und von Ostern bis Oktober (Sommerreifen). Experten und einige Kfz-Versicherer empfehlen sich an diesen Daten zu richten, schreibt Anna Lena Hartmann vom Fuhrpark-IT-Dienstleister LAPID2 in einem Blogbeitrag. Aber auch, dass das Wetter nicht dem Kalenderrhythmus folgt und daher diese Regel beratend aber nicht bindend sein kann. Vor allem, da auch Ostern als kirchlicher Feiertag dem Kirchenjahr folgt und nicht als fester Termin steht.

Reifenhersteller empfehlen eher die 7-Grad-Regel, schreibt Hartmann. Denn tagsüber sieben Plusgrade können nächtlichen Frost und darauf resultierende Reifglätte zur Folge haben. Die Gummimischung der Sommerreifen kann bei winterlichen Temperaturen aushärten und Sie sind dann mit weniger Grip unterwegs. Allerdings haben Sommerreifen die bessere Wechsel-Nass-Trocken-Eigenschaften, während bei Schnee und Eis an Winterreifen kein Weg vorbeiführt. Ulrich Buckmann vom ADAC Frankfurt sagt gegenüber dem Handelsblatt3, dass Fahrer, die an den wenigen echten Wintertagen auf Ihr Auto verzichten können, auch mit Sommerreifen durch den Winter kommen. Tägliche Pendler und Businessreisende fallen hier natürlich nicht hinein, klare Empfehlung hier: Winterreifen.

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Mit SIXT und 3DS2 ist Buchen jetzt noch sicherer!

Mit SIXT und 3DS2 ist Buchen jetzt noch sicherer!
Bei SIXT haben Sie dank unserer Premium-Firmenkunden-Flotte nicht nur eine sichere Fahrt, sondern dank 3DS2 sichern wir Ihre Mietwagenzahlung gleich doppelt ab. Klingt nach Star Wars - ist aber die Zukunft des Onlineshoppings. Die EU-Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 macht es möglich. Payment Services Directive2 ist eine EU-Richtlinie für Bezahlvorgänge im Internet. PSD2 einfach erklärt: Ab dem 14.09.2019 hilft eine zweistufige Verifizierung dem Kunden, beim sicheren Bezahlen im Internet. Ein einziges Passwort reicht zukünftig nicht mehr. Neuerdings benötigen Sie beim Bezahlen oder anderen "Aktivitäten mit Betrugsrisiko" zwei oder mehr Faktoren aus verschiedenen Kategorien. Beispielsweise ist eine Kombination aus Passwort und Fingerabdruck denkbar, oder ein PIN gekoppelt mit Smartphone. Aber auch PIN und TAN ist eine gültige Kombination. Ihre Bank entscheidet hierbei über Notwendigkeit und das zweite Identifizieren. Zusammengefasst: Die EU-Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 regelt Ihre finanziellen Transfers im Internet Im Falle einer Authentifizierung reicht ein einziges Passwort nicht mehr aus Zukünftig hilft eine zweite Authentifizierung gegen Missbrauch Ihre Bank entscheidet ob und wie di...
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Mobility 2.0 - Mit Mobility as a Service von A nach B

Sixt Autoschlüssel vor Maserati Ghibli

Wie sieht unsere Zukunft aus, wie werden wir zukünftig mobil sein? Vorreiter sind die Finnen: In Helsinki checken Sie keine Fahrpläne, wenn Sie vom Flughafen in die Stadt möchten. Die Transport App Whim vom Entwicklerteam MaaS Global ist die Lösung. Eine App, ein Budget für das Nutzen der verschiedensten Mobilitätsangebote. Nutzen statt Besitzen ist hier die Devise. Vorteil: das spart nicht nur Geld, sondern die nervige Parkplatzsuche entfällt ebenso. Wir schauen hinter das Konzept – ist MaaS sinnvoll, was ist Mobility-as-a-Service überhaupt – und für wen geeignet?

“Mobility-as-a-Service ist ein Mobilitätsverteilungsmodell, bei dem alle Haupttransportbedürfnisse der Benutzer über eine Schnittstelle abgedeckt und von einem Dienstanbieter angeboten werden. In der Regel werden Dienste in Paketen gebündelt, die denen von Mobilfunkanbieter ähneln”

Ministerium für Transport und Kommunikation Finnland

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Von süss zu Plage: Marder. Firmenauto jetzt schützen

Marder auf der Lauer

Marder gibt es viele, bei uns ist der Steinmarder heimisch – und für Autofahrer ohne Garage ein kleines Ärgernis. Im Hochsommer vom Juni bis einschließlich August ist Paarungszeit. Die niedlichen Biester verirren sich im Auto, winden sich geschmeidig durch Motorenräume und sorgen für Marderschäden. Grund ist das Revierverhalten, es wird markiert was das Zeug hält. Die neugierigen Marder gelangen in den Motorraum und setzen dort ihre Duftmarke. Diese fordert andere Marder heraus: Sie wollen das Revier besetzen oder ihr Revier verteidigen. Um die Duftmarken zu entfernen, beißen sie daraufhin – und der Autofahrer hat defekte Schläuche, Zündkabel und Dämmmaterial. Gegen die spitzen Zähne wächst kein Kraut, Bremsschläuche und Elektrokabel gehen kaputt.

BERUFSPENDLER ODER GESCHÄFTSREISENDE BETRIFFT DIESES UMSO MEHR

Sie fahren gegebenenfalls ein „markiertes“ Auto und parken dieses direkt im Revier anderer Nager. Marderbisse sind die Folge – und kann zu Motorschaden führen. Sie benötigen einen Ersatzwagen oder warten auf den Pannendienst, wertvolle Zeit, die Ihnen fehlt.

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