Corporate Carsharing – Warum gewerbliches Carsharing immer beliebter wird

Car Sharing hat sich in vielen Städten schon seit einigen Jahren als beliebte Alternative zu Mietwagen oder der Anschaffung eines eigenen Autos etabliert. In letzter Zeit entdecken auch immer mehr Unternehmen die Vorteile des Carsharings für sich und passen ihre Firmenwagen-Flotte entsprechend an. Hier erfahren Sie, warum Corporate Carsharing boomt und ob es sich auch für Sie lohnen kann.

Die meisten Firmenwagen sind heutzutage nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern für viele Beschäftigte auch ein Statussymbol und Beweis ihrer guten Leistungen. Jedem Mitarbeiter ein Dienstfahrzeug zur Verfügung zu stellen, auch wenn diese es gar nicht häufig benötigen, bindet auf Dauer aber viel Kapital. Außerdem verliert das Auto natürlich beständig an Wert, auch wenn es die meiste Zeit nur herumsteht. Unternehmen können in solchen Fällen, ebenso wie Privatpersonen, die nur selten ein Fahrzeug benötigen, auf sogenanntes Corporate Carsharing zurückgreifen. Beim Business Carsharing unterhält eine Firma einen Fuhrpark mit unterschiedlichen firmeneigenen Fahrzeugen. Die Mitarbeiter können diese dann je nach Bedarf nutzen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter immer mobil sind – ohne dass die Kosten für Firmenwagen ausufern.

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Sixt Autoschlüssel vor Maserati Ghibli

Wie sieht unsere Zukunft aus, wie werden wir zukünftig mobil sein? Vorreiter sind die Finnen: In Helsinki checken Sie keine Fahrpläne, wenn Sie vom Flughafen in die Stadt möchten. Die Transport App Whim vom Entwicklerteam MaaS Global ist die Lösung. Eine App, ein Budget für das Nutzen der verschiedensten Mobilitätsangebote. Nutzen statt Besitzen ist hier die Devise. Vorteil der App: das spart nicht nur Geld, sondern die nervige Parkplatzsuche entfällt ebenso. Seit 2016 im Einsatz feiern viele die App als Zukunft der Mobilität. Wir schauen hinter das Konzept – ist MaaS sinnvoll, was ist Mobility-as-a-Service überhaupt – und für wen geeignet?

„Mobility-as-a-Service ist ein Mobilitätsverteilungsmodell, bei dem alle Haupttransportbedürfnisse der Benutzer über eine Schnittstelle abgedeckt und von einem Dienstanbieter angeboten werden. In der Regel werden Dienste in Paketen gebündelt, die denen von Mobilfunkanbieter ähneln“

Ministerium für Transport und Kommunikation Finnland

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