Expertenaustausch on the Road: Albert James Küng im SIXT Carpool Interview

BEI UNS KOMMEN DIE KUNDEN ZU WORT: SIXT TRIFFT DAS WHO IS WHO DER GESCHÄFTSREISEINDUSTRIE

Sommerpause: keine Zeit zum Rasten bei SIXT! Wir haben die Chance genutzt, unsere Kunden persönlich zu treffen – und mit ihnen während einer gemeinsamen Spritztour über Zusammenarbeit, Produktlösungen und Nachhaltigkeit in der Mobilität zu sprechen. Auch New Work und Reisen während der Pandemiezeit sowie andere aktuelle Themen kommen zur Sprache. Den Auftakt machen Ekin Delavarkhan vom SIXT Strategic Global Account Management und Albert James Küng vom Global Travel Management bei Siemens. Unterwegs stößt Vinzenz Pflanz, President Corporate Sales bei SIXT, hinzu. In knapp 10 Minuten verrät Küng unter anderem, wie die neuen Mobilitätslösungen von SIXT bei Siemens eingesetzt werden und Mitarbeitern und Travel Management die Arbeit erleichtern. Doch in der entspannten Atmosphäre geht es nicht nur ums Geschäft: ganz nebenbei plaudern die drei aus dem Nähkästchen, bei welchem Song fährt man am besten Auto, welches ist das aktuelle Lieblingsfahrzeug?

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Alle Jahre wieder - die Winterreifenfrage: Mit dem Firmenwagen durch den Winter - was gilt es zu beachten?

Pünktlich zu den kälteren Temperaturen kommen die Diskussionen auf, ab wann müssen die Winterreifen aufgezogen werden, müssen oder können? Bis wann – gibt es gesetzliche Regelungen oder nur Ratschläge? Auch für Firmenwagen Winterreifen? Wenn ja, wer ist zuständig, wer haftet?

Grundsätzlich gibt es in der Schweiz im Gegensatz zu anderen Ländern keine Winterreifenpflicht. Dennoch gilt die Vorschrift, dass Sie Ihr Fahrzeug jederzeit beherrschen müssen, dass jeder Verkehrsteilnehmer „Jedermann muss sich im Verkehr so verhalten, dass er andere in der ordnungsgemässen Benützung der Strasse weder behindert noch gefährdet“ (Art. 26 Abs 1 SVG). Zusätzlich droht durch Art. 90 Abs. 2 der SVG eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe für die “Inkaufnahme oder das Hervorrufen einer ernstlichen Gefahr der Sicherheit der anderen durch grobe Verletzung der Verkehrsregeln”. Dies führt zu einer indirekten Winterreifenpflicht. Denn praktisch ist das Beherrschen des Fahrzeuges im Winter nur durch Winterreifen möglich, so dass Sie diese bei entsprechenden Fahrbahnverhältnissen aufziehen müssen.

Viele kennen die „Von O bis O“-Regel: von Oktober bis Ostern (Winterreifen) und von Ostern bis Oktober (Sommerreifen). Experten und einige Kfz-Versicherer empfehlen sich an diesen Daten zu richten, schreibt Anna Lena Hartmann vom Fuhrpark-IT-Dienstleister LAPID in einem Blogbeitrag. Auch die Kantonspolizei St. Gallen verweist auf die Eselsbrücke für den Reifenwechsel als Richtlinie. Aber auch, dass das Wetter nicht dem Kalenderrhythmus folgt und daher diese Regel beratend aber nicht bindend sein kann. Vor allem, da auch Ostern als kirchlicher Feiertag dem Kirchenjahr folgt und nicht als fester Termin steht.

Reifenhersteller empfehlen eher die 7-Grad-Regel, schreibt Hartmann. Denn tagsüber sieben Plusgrade können nächtlichen Frost und darauf resultierende Reifglätte zur Folge haben. Die Gummimischung der Sommerreifen kann bei winterlichen Temperaturen aushärten und Sie sind dann mit weniger Grip unterwegs. Allerdings haben Sommerreifen die bessere Wechsel-Nass-Trocken-Eigenschaften, während bei Schnee und Eis an Winterreifen kein Weg vorbeiführt. Ulrich Buckmann vom ADAC Frankfurt sagt gegenüber dem Handelsblatt, dass Fahrer, die an den wenigen echten Wintertagen auf Ihr Auto verzichten können, auch mit Sommerreifen durch den Winter kommen. Tägliche Pendler und Businessreisende fallen hier natürlich nicht hinein, klare Empfehlung hier: Winterreifen.

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DAS SIXT CARPOOL INTERVIEW: EXPERTENTALK MIT CHRISTOPH CARNIER VON MERCK IM A8 HYBRID

Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck ist ein Kunde von SIXT – Grund genug für Ekin Delavarkhan vom SIXT Strategic Global Account Management und Vinzenz Pflanz, President Corporate Sales bei SIXT, den Senior Director Travel, Fleet & Events Christoph Carnier zum CarPool Interview einzuladen. Neben fast 30 Jahren bei Wissenschaftspionier Merck ist er als Präsident des Verbandes deutsches Reisemanagement ein Vollprofi in Sachen Dienstreisemobilität.

Bei einer Fahrt im Audi A8 Hybrid wird Tacheles gesprochen: New Work-Modelle, Umstellung auf Home Office in den Standorten und die Bedeutung eines Dienstautos für Firmen und Mitarbeiter – vom einstigen Statussymbol zur Gehaltsoption. Auch über Dienstreisen während Corona berichtet der Präsident des VDR – und dem damit verbundenen Wandel an Mobilität. Welche Chancen sieht er für neue Modelle, wie wichtig wird nachhaltiges Reisen? Und welches sind die Top3-Lieblingsautos des Travel-Experten?

WORUM GEHT’S IM VIDEO?

Bei der SIXT-Reihe CarPool Interview treffen SIXT Experten auf Experten aus der Wirtschaft, um ganz ungezwungen im Auto bei einer Expertentour über Mobilität, Innovation und das Geschäftsleben im Allgemeinen zu reden.

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Betriebliche Mobilität: Diese Möglichkeiten gibt es

Geschäftsfrau öffnet Auto im Parkhaus

Mobilität ist in aller Munde. Nicht nur privat, auch im betrieblichen Umfeld spielt Mobilität für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten eine essenzielle Rolle. Sie wollen Informationen zu Entwicklungen und Möglichkeiten der betrieblichen Mobilität entdecken? Finden Sie hier Anregungen zu umfassenden betrieblichen Mobilitätsangeboten.

VOM FUHRPARKMANAGEMENT ZUM BETRIEBLICHEN MOBILITÄTSMANAGEMENT

Die Möglichkeiten der Mobilität haben neue Meilensteine erreicht. Konzepte wie Carsharing und Angebote für taxiähnliche Fahrten erweitern den Markt der Mobilität. Innovative digitale Mietmöglichkeiten von Fahrzeugen sind damit zunehmend etabliert – Flexibilität ist Trumpf.

Sie kennen es sicher selbst, der Bedarf an flexibler und komfortabler Mobilität nimmt zu, die Ansprüche steigen. Doch die unterschiedlichen Möglichkeiten von Anbietern und Apps machen es oftmals nicht einfacher, den Überblick zu behalten. Auch der Bedarf der betrieblichen Mobilität nimmt weiter zu, denn Mitarbeiter sind häufiger unterwegs und müssen längere Strecken auf dem Weg zum Kunden zurücklegen. Mobilität und Flexibilität sind heute fast nicht mehr voneinander zu trennen. Mitarbeiter sind damit vielfach nicht mehr ausschliesslich auf einen Firmenwagen angewiesen und ausgerichtet, sondern haben Bedarf an innovativen betrieblichen Mobilitätsangeboten. Während früher der Fuhrpark und das Parkplatz-Management Hauptfaktoren der betrieblichen Mobilität waren, spielen heute auch Sharing-Konzepte, Auto-Abos oder Ride-Sharing eine Rolle.

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